Stand: 06.03.2020

Seit dem Einsatz von TCM in China hat sich die Lage zum Coronavirus/COVID-19 dort sehr entspannt. Außer Heilkräutertherapie werden nunmehr auch Akupunktur/Moxibustion verstärkt zur Behandlung herangezogen, so dass die Heilungsquote sich stetig erhöht. Mittlerweile haben fast 50% der chinesische Arbeitern die Arbeit wiederaufgenommen (Infostand 05.03.2020). Die Regierung will die Quote der zurückkehrenden Arbeitskräfte kontinuierlich weiter steigern. Zudem kann noch beobachtet werden dass nach dem Ausbruch der Erkrankung weltweit die in Italien lebenden Chinesen die Viren durch Rückreise wieder nach China zurückführen, auch viele Südkoreaner reisen nun vermehrt nach China, um die total angespannte ansteckungsgefährliche Lage im eigenen Land zu vermeiden (Infostand: 06.03.2020).
Unten sind einige Bildern zur TCM-Therapie aus dem Epedemiezentrum Wuhan. Wir stehen seit dem Ausbruch der Epidemie in regem Austausch mit Kollegen vor Ort.

Der Virus hat sich nun, wie vor 5 Wochen prognostiziert, massiv in Deutschland ausbreitet. Da die Schulmedizin immer noch nicht über aktive Maßnahme gegen COVID-19 verfügt, haben die Passiven Maßnahmen, welche von RKI vorgeschriebene Quarantänepflicht sowie die Berichterstattung die deutsche Bevölkerung so verunsichert, dass es zu Hamsterkäufe geführt hat. Es ist schon sehr traurig aber gleichzeitig amüsant zu beobachten, dass Schulmediziner, Virologen sowie Politiker nun gegenseitig inhaltlos kritisieren und jeder erzählt eine These, welche wissenschaftlich noch nicht nachzuweisen ist.
TCM kann stattdessen nicht nur die Erkrankung, wie das Beispiel in China bereits zeigt, erfolgreich behandeln, sondern sie stellt auch eine einzigartige und effektivste Möglichkeit dar um der Erkrankung vorzubeugen. Die Heilkräutertherapie und Akupunktur/Moxibustion stellen zwei ergänzende Behandlungsmaßnahmen dar – sowohl für das Körperinnere als auch außen, um das Körperimmunsystem zu verstärken. Das Beispiel in China zeigt nun, dass wenn man symptomlos die Heilkräutertherapie für zwei Wochen durchführt, kann die Ansteckungsgefahr erheblich reduziert werden.
Ansonst sollen Sie unbedingt kälte Speisen/Getränke vermeiden. Bitte nichts direkt aus dem Kühlschrank konsumieren! Zuhause können Sie noch Ingwer, Knoblauch sowie Zwiebel verwenden, um den Körper zu stärken. Essig kann dazu benutzt werden, um die obengenannten Zutaten zu verarbeiten. Zudem kann Essig auch noch verdunstet werden, um die Umgebung keimfrei zu machen. Ein warmes Fußbad kurz vorm Schlafen, würden wir auch empfehlen.
Es ist auch wichtig die innere Ruhe zu bewahren wenn die anderen Mitmenschen verängstigt sind. Der Virus ist nicht sehr lebensbedrohlich, wenn man richtig handelt!

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