Unser Statement zur Impfpflicht

Der 10. Dezember 2021 ist wahrscheinlich der dunkelste Tag für alle Menschen, die Freiheit im Gesundleben lieben. Denn an diesem Tag wurde im deutschen Bundestag eine einrichtungsbezogene Impfpflicht für das Personal im Gesundheitswesen und für Pflegeeinrichtungen ab dem 15.03.2022 beschlossen. Es steht außerdem zu befürchten, dass eine allgemeine Impfpflicht inklusive einer Impfpflicht für Kindern eingeführt wird.

ACHTUNG: Nicht mal in China gibt es eine Impfpflicht!

Alle Infizierten, die in China in Quarantäne müssen, müssen per Regierungs-Anweisung dringend mit TCM-Kräutern versorgt werden, denn TCM bleibt auch nach gut zwei Jahren Pandemie die einzige wirksame Waffe in China, das Ziel Null-Covid zu erreichen!

Doch in Deutschland ist es nun ganz klar, dass unsere ärztlichen und naturheilpraktischen Bemühungen, die Krankheit Covid-19 auf natürlicher Basis vorzubeugen sowie zu heilen, von den deutschen Berufspolitikern nicht anerkannt und ganz offensichtlich ignoriert werden. Auch die anderen wirksamen Mittel wie Ivermectin oder Chloroquin, womit der ehemalige US-Präsident Donald Trump nach seiner Infektion erfolgreich behandelt wurde, wurden offensichtlich von den Mainstram-Medien sowie deren Machthabern absichtlich ignoriert und unterbunden.

Für die Medien sowie die Bundesregierung (alt wie neu) gibt es offenbar nur eine Einbahnstraße aus der Pandemie heraus, nämlich das innerhalb von 9 Monaten unter Hektik entwickelte und unter dem Decknamen „Impfung“ vermarktete Produkt der Pharmakonzerne Pfizer/BioNTec, Moderna und Co., obwohl die Daten und Fakten eine ganz andere Sprache sprechen. Die Infektionszahlen sowie die Letalität sind nach der Einführung der Impfung viel höher als vor einem Jahr. Die Daten aus Großbritannien zwischen dem 09.11.2021 und dem 05.12.2021 zeigen, dass 75% der Todesfälle mindestens doppelt geimpft waren. Auch die Intensivbelegung ist bei den Doppelgeimpften mit 55,6% viel höher als bei den Nicht-Geimpften mit 39,08%.

Selbst in unserer Praxis haben wir seit dem Beginn der „Impfung“ sehr viele Impfschäden behandeln müssen. Einige Beispiele: Herzrhythmusstörungen, Blindheit, rapide Sehkraftverschlechterung, Taubheit, Gesichtsparese, Fehlgeburten, Herpes Zoster, starke Bewegungseinschränkungen etc. Es ist zu erwarten, dass die sogenannten „schulmedizinsichen Experten“, die in ihrer beruflichen Laufbahn nicht einen einzigen Covid-19 Patienten erfolgreich geheilt haben, uns erklären werden, dass solche gravierende Gesundheitsschäden selbstverständlich in keinen Zusammenhang mit der Impfung stehen.

Sehen wir endlich den Tatsachen ins Auge: Es wird nie ein gerechtes Fußballspiel geben, wenn der Sportler gleichzeitig den Schiedsrichter spielen darf.       

Wir möchten vor diesem Hintergrund die Kollegen aus dem Gesundheitssektor darum bitten, in diesem schwersten Moment Ruhe zu bewahren und sich nicht unter Druck setzen zu lassen, denn die Gesundheit in der Bevölkerung wird durch die Impfkampagne der dritten Boosterspritze in der absehbaren Zukunft massiv leiden.

Warum? Weil …

  1. es die gesundheitsschädigendste und dümmste Idee ist, eine Impfung im Winter zu empfehlen, vor allem vor dem Sonnenwendepunkt am 21.12.2021. Weil sich in dieser Jahreszeit die Yang-Kraft zurückzieht, geht das Gift der Spritze noch viel tiefer in die inneren Organe. Die Folgen werden für viele Menschen fatal sein.
  2. kein normaler Mensch innerhalb eines Jahres 3 hochgiftige Spritzen verkraften kann, ohne körperlichen Schaden zu erleiden.

Aus TCM- und naturheilkundlicher Sicht gehen wir daher davon aus, dass wir deshalb im kommenden Jahr noch mehr und deutlich stärkere Impfschäden sehen und zusätzlich innerhalb der nächsten 2-5 Jahre einen massiven Anstieg an Krebs- und Autoimmunerkrankungen erleben werden. Der menschliche Körper wird sich mit aller Kraft den gespritzten Giften widersetzen, das ist ein Naturgesetz!

Deshalb unsere Empfehlung an Sie: Wenn Sie sich aus finanziellen Gründen impfen lassen müssen, warten Sie bitte unbedingt bis zum Frühlingsanfang, der am 03.02.2022 beginnt.

Vielleicht wird bis dahin die Impfpflicht angesichts der massiven Impfschäden auch ausgesetzt. Wir erwarten, dass die politisch gesteuerte Pandemie ab April/Mai 2022 ein Ende finden wird.

Bleiben Sie stark und halten wir zusammen!

Gesund bleiben im Winter! – aber wie?

Am 07.11.2021 begann der Winter nach dem Mondkalender. Das Organ des Winters entspricht den Nieren. Es bedeutet, dass die Lebensenergie nach Frühling, Sommer und Herbst nun eingelagert wird (Anmerkung: im Frühjahr säen, im Sommer entwickeln, im Herbst ernten, im Winter lagern). Die Tage werden zunehmend dunkel, die Luft wird kälter und es gibt immer weniger Sonnenschein. Während die Wärme der Natur noch tiefer in den Boden sinkt und unterirdisch gespeichert wird, wird unsere körperliche Yang-Kraft synchron stärker in die Niere zurückgezogen, um im Frühling wieder aufsteigen zu können. 

Wie kann man in diesen Tagen der Depression des Winters trotzen und  gesund bleiben? Wir können selbst viel durch Ernährung, Fußbäder sowie Suppen mit chinesischen Kräutern erreichen und dadurch energievoll bleiben.

Früh ins Bett gehen und aufstehen, wenn die Sonne scheint. Dadurch wird die Yang-Energie des Körpers nicht gestört. Leistungssport soll nun erheblich reduziert werden, stattdessen sollen durch passende Bewegungen Muskeln und Knochen mobilisiert werden. Versuchen Sie den Atem zu regulieren, damit der Geist beruhigt werden kann.

Im Essen sollte die Salzigkeit reduziert und die Bitterkeit dann entsprechend erhöht werden, damit die Herzkraft nicht zu sehr geschwächt wird. Die Ernährung sollte überwiegend warm sein, d.h. die Winterdiät sollte mehr Lebensmittel mit wärmender Eigenschaft enthalten – wie Klebreis, Hammelfleisch, Rinderknochenmark, Gans, Ente, Sojabohnen, Walnüsse, Kastanien, Pilze, Sesam, Süßkartoffeln, Radieschen usw. sind geeignete Lebensmittel für den Winter. Sie sind sowohl nahrhaft als auch kältebeständig. Der Verzehr von rohen, frittierten und kalten Speisen sollte reduziert werden, um eine Abschwächung der Yang-Kraft oder der Yin-Flüssigkeit zu vermeiden.

Fußbäder

Natürlich können Fußbäder auch in anderen Jahreszeiten z.B. gegen Menstruationsstörungen, Verdauungsprobleme und Hypertonie sehr gut wirken. Im Winter sind besondere chinesische Kräuter mit Ingwer nach dem Kochen für ein Fußbad zu benutzen. Mit dieser Methode geht man nicht nur mit warmen Füßen ins Bett, sondern genießt auch einen süßen, tiefen Schlaf. 

  • Suppe 1: Lammfleisch, Ingwer und Engelwurz
    Dieses Suppenrezept ist insbesondere für die Menschen gut geeignet, die oft kalte Hände und Füße sowie ein blasses Gesicht haben. Sie sind oft müde. Zudem sollen auch Frauen, die an Menstruationsstörungen leiden oder sich auf eine Schwangerschaft vorbereiten, diese Rezeptur zwei mal im Monat nutzen.
  • Suppe 2: Huhn, Astragalus
    Diese Suppenrezeptur ist insbesondere für die Meschen mit schwacher Immunität gedacht. Einmal im Monat sollte sie verzehrt werden.

Wer Engelwurz und Astragalus bestellen möchte, sollte einen TCM-Therapeuten kontaktieren.

Traditionelle Chinesische Medizin – Chinas erfolgreicher Weg raus aus der Covid-19-Krise

Das Jahr 2020 wird als Pandemie-Jahr in die Geschichtsbücher des 21. Jahrhunderts eingehen. Von China – genauer gesagt von Wuhan aus – zog ein Virus mit dem Namen SARS-CoV-2 (auch als Covid-19 bekannt) über den Globus und richtete gesundheitlich, wirtschaftlich und sozial katastrophale Schäden an. Während vor allem die westlichen Industrienationen – allen voran Europa – in mehreren Wellen vom Virus heimgesucht wurden und mit Lockdowns, Ausgangs- und Kontaktsperren versuchten, die Krankheit unter Kontrolle zu bringen, ging China bereits wenige Wochen nach Ausbruch der Pandemie einen gänzlich anderen Weg, der in den westlichen Medien weder thematisiert, noch von der Politik als Alternativ-Szenario aufgegriffen und in Betracht gezogen wurde. China wendete sich in der Eindämmung des Virus und in der Behandlung erkrankter Menschen (von leichten Symptomen bis hin zu schweren Krankheitsverläufen) der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zu – einer jahrtausendealten Heilkunst, die im Fall von Covid-19 in kurzer Zeit zu erstaunlichen Genesungserfolgen führte und die Pandemie in China bis heute erfolgreich besiegt hat.

Die beiden erfahrenen TCM-Spezialisten, Zening Wang und Qi Zuo, haben Chinas Kampf gegen das Virus von Beginn an von Deutschland aus begleitet, dokumentiert und die Ärztekolleginnen und -kollegen in China mit ihrer Expertise unterstützt. Ihr Buch ist nicht nur eine exakte Faktendarstellung der Geschehnisse in China, sondern auch ein tiefer Einblick in die Wirkungsweise der Traditionellen Chinesischen Medizin und den Erfolg, den diese Heilmethode im Kampf gegen ein unbekanntes Virus verbuchen konnte.  

Maßnahme gegen Coronavirus/COVID-19 in Deutschland

Stand: 06.03.2020

Seit dem Einsatz von TCM in China hat sich die Lage zum Coronavirus/COVID-19 dort sehr entspannt. Außer Heilkräutertherapie werden nunmehr auch Akupunktur/Moxibustion verstärkt zur Behandlung herangezogen, so dass die Heilungsquote sich stetig erhöht. Mittlerweile haben fast 50% der chinesische Arbeitern die Arbeit wiederaufgenommen (Infostand 05.03.2020). Die Regierung will die Quote der zurückkehrenden Arbeitskräfte kontinuierlich weiter steigern. Zudem kann noch beobachtet werden dass nach dem Ausbruch der Erkrankung weltweit die in Italien lebenden Chinesen die Viren durch Rückreise wieder nach China zurückführen, auch viele Südkoreaner reisen nun vermehrt nach China, um die total angespannte ansteckungsgefährliche Lage im eigenen Land zu vermeiden (Infostand: 06.03.2020).
Unten sind einige Bildern zur TCM-Therapie aus dem Epedemiezentrum Wuhan. Wir stehen seit dem Ausbruch der Epidemie in regem Austausch mit Kollegen vor Ort.

Der Virus hat sich nun, wie vor 5 Wochen prognostiziert, massiv in Deutschland ausbreitet. Da die Schulmedizin immer noch nicht über aktive Maßnahme gegen COVID-19 verfügt, haben die Passiven Maßnahmen, welche von RKI vorgeschriebene Quarantänepflicht sowie die Berichterstattung die deutsche Bevölkerung so verunsichert, dass es zu Hamsterkäufe geführt hat. Es ist schon sehr traurig aber gleichzeitig amüsant zu beobachten, dass Schulmediziner, Virologen sowie Politiker nun gegenseitig inhaltlos kritisieren und jeder erzählt eine These, welche wissenschaftlich noch nicht nachzuweisen ist.
TCM kann stattdessen nicht nur die Erkrankung, wie das Beispiel in China bereits zeigt, erfolgreich behandeln, sondern sie stellt auch eine einzigartige und effektivste Möglichkeit dar um der Erkrankung vorzubeugen. Die Heilkräutertherapie und Akupunktur/Moxibustion stellen zwei ergänzende Behandlungsmaßnahmen dar – sowohl für das Körperinnere als auch außen, um das Körperimmunsystem zu verstärken. Das Beispiel in China zeigt nun, dass wenn man symptomlos die Heilkräutertherapie für zwei Wochen durchführt, kann die Ansteckungsgefahr erheblich reduziert werden.
Ansonst sollen Sie unbedingt kälte Speisen/Getränke vermeiden. Bitte nichts direkt aus dem Kühlschrank konsumieren! Zuhause können Sie noch Ingwer, Knoblauch sowie Zwiebel verwenden, um den Körper zu stärken. Essig kann dazu benutzt werden, um die obengenannten Zutaten zu verarbeiten. Zudem kann Essig auch noch verdunstet werden, um die Umgebung keimfrei zu machen. Ein warmes Fußbad kurz vorm Schlafen, würden wir auch empfehlen.
Es ist auch wichtig die innere Ruhe zu bewahren wenn die anderen Mitmenschen verängstigt sind. Der Virus ist nicht sehr lebensbedrohlich, wenn man richtig handelt!

TCM gegen neuen Coronavirus in China

Stand: 08.02.2020

Bevor es am 02.02.2020 der chinesichen Regierung bewusst war, dass unsere uralte TCM eine sehr effektive Methode gegen Coronavirus darstellen kann, konnten in einer kleiner Stadt namens TongXu(通许县) in der Provinz Henan(河南) zwischen 21.01 und 06.02.2020 alle 4 Infizierten mit Coronavirus von 25 Verdächtigten ausschließlich durch die ca. 2000 Jahre TCM Rezeptur vom Großmeister Zhang Zhongjing(張仲景) ausgeheilt werden und bislang der 4 Null-Record erreicht werden: Null Neuansteckung im Krankhaus, Null Überweisung in weiteres Krankhaus, Null Sterblichkeit und Null Nebenwirkungen!
Der Erfolg beruht darauf, dass das Krankhaus in TongXu, eigentlich mit Hintergrund Schulmedizin seit 2018 eine Richtungsveränderung in TCM eingeschlagen hat. Durch einen Vortrag über TCM von US-amerikanischer TCM-Therapeutin mit chinesichen Abstammung Frau Yang, Zhen im Jahr 2018 war der Leiter des Krankhauses Herrn Nai von unserer alten TCM so begeistert, dass er sich entschieden hat, die ärztliche Kräfte inklusiv ihm selbst in TCM von Frau Yang umschulen und sich weiterbilden zu lassen. Die Theorie über den TCM-Ansatz „Chinese classic herbal formula 伤寒经方“ aus der USA war selbst dem Krankhausleiter neu und interessant. Man muss bedenken, dass die Provinz Henau eigentlich die Heimat von unserem großartigen Meister Zhang Zhongjing war. Man kann dann ableiten, wie es in anderen Orte Chinas ohne TCM noch katastrophaler aussehen könnte und warum der Coronavirus bisher unaufhaltbar in dem Land verbleibt. Seitdem werden die Patienten in dem Krankhaus Tongxu nur noch durch TCM behandelt, aber durch schulmedizinische Geräte wie MRT oder CT etc. diagnostiziert.
Staatlich hat die Regierung in China angeordet dass ab 03.02.2020 0Uhr alle Infizierten in dem Epidemiezentrum Wuhan mit TCM Heilkräutern dringend versorgt werden müssen. Die geschah nach einem erfolgreichen aber noch nicht abgeschlossenen Test, da die Schulmedizin bislang nach allem Bemühen erfolglos war und täglich sehr viele Leute weiter starben und die Welt in Schock versetzte. Diese Kräutermischung besteht aus 17 Heilkräutern und ist aus 4 bekannten Kräuterrezepturen vom Großmeister Zhang Zhongjing zusammengesetzt. Da die Regierung sich selbst der Wirkung nicht sicher war, war ein Test zuerst in 4 Provinzen mit weniger Infizierten bis 05.02.2020 0 Uhr geplant. In der Beschreibung der ersten Anleitung der Kräuterverwendung für Wuhan müssen noch, je nach Zustand der Patienten, weitere Kräutern zu der Basiskräutermischung hinzugefügt werden. Im Vergleich zu der eingesetzten Rezeptur in TongXu fehlt in der staatlichen Kräutermischung eine wichtige Rezeptur, Da Qinglong Tang, sodass sehr Schwererkrankten voraussichtlich nicht überleben würden. Aber immerhin erfreulich bleibt, dass die Richtung von der staatlichen Kräutermischung richtig ist. Schlimmer wäre, wenn die Ying-Kräutermischung genommen würde.
Ab 07.02.2020 wurde das staatliche Kräuterprogramm auf ganz China ausgeweitet. Allerdings mit einer abgespekten Version. Das Überwachen von Patienten und die entsprechende Anpassung in der Kräutermischung wurden dann gelöscht im Vergleich zur Version von Wuhan am 02.02.2020. Vermutlich liegt es daran, dass viele Provinzen in China nicht genügend Personal mit Basiswissen TCM verfügen.
Beim Beispiel TongXu ist TCM auf Universitätniveau. Wuhan erreicht einen Mittelschulniveau und das China-Programm kann nur Grundschulniveau anbieten.
Trotzdem werden die Patienten dort nun versorgt anstatt nur abgewartet wird und auf eigenes Glück zu hoffen.

Wuhan-Lungenentzündung (Neuer Coronavirus)

Stand: 26.01.2020

Wie Sie vielleicht bereits aus den Medien erfahren haben, ist in China seit Anfang Dezember 2019 eine neuartige Lungenentzündung, hervorgerufen durch den neuen Coronavirus ausgebrochen. Bislang waren alle schulmedizinischen Maßnahmen vor Ort gegen diese Erkrankung erfolglos. Am 22.01.2020 wurde die Stadt Wuhan wo der Ausgangspunkt dieser Lungenerkrankung ursprünglich war abgeschottet.
Nach unserer Berechnung sowie der neusten Infektionsforschung kann die Abschottung der Stadt Wuhan maximal 25% der Virusausbreitungsgeschwindigkeit nach außen reduzieren. Wir schätzen, dass diese Lungenerkrankung in den nächsten 14 Tage massiv die anderen chinesischen großen Städte erreichen könnten. Eine weltweite Verbreitung der Wuhan-Lungenentzündung kann aus der heutigen Sicht nicht mehr verhindert werden.
Die Stärke und Konsistenz der Viren hat ein Ausmaß erreicht, dass es in der Menschenkeit noch nie gegeben hat. Der neue Coronavirus verfügt über eine fast 10-fach stärkere Ansteckungsgefahr als das SARS-virus vor 16 Jahre.
Das Beispiel Wuhan zeigt uns, dass die Schulmedizin gegen eine solche Pandemie am Ende ist und gleichzeitig dass China kein funktionierendes TCM-System mehr hat. Die uralte bewährte TCM-Methode, die die Chinesische Bevölkerung seit mehreren tausend Jahren immer beschützt hat, wurde in der chinesichen Kulturrevolution massiv zerstört.
Die grundlegende Ursache der neuartigen Erkrankung lag unserer Ansicht nach daran, dass in China durch die Entstehung der Pharmaindustrie massenhaft Missbrauch mit Antibiotikum, Kortisol sowie durch die industrielle Umweltzerstörung und das Einrichten des Dreischluchtstaudammes betrieben wurde. Die Mutationsgeschwindigkeit der Erreger haben sich durch den Angriff der diversen Faktoren erheblich erhöht. Denn alle Lebewesen verfolgen ein Ziel und zwar das Überleben. Dazu kam noch ein warmer Winter in 2019 und die extrem Feuchtigkeit in Wuhan, die die Entstehung des neuen Virus sehr begünstigt haben. Das Beispiel Wuhan zeigt auch dass die chinesische Regierung von der SARS Krise vor 16 Jahren nichts gelernt hat!
Der TCM-Ansatz, um solche Erkrankung zu bekämfen, besteht seit mehreren tausend Jahren, es geht darum die Umgebung des Körpers so zu verbessern sowie zu verändern, dass die Erreger sich dort nicht ansiedeln können. Die Umgebung des Körpers ist für alle Erkrankungen entscheidend. Denn die Viren oder Bakterien mutieren immer schneller, während unsere menschenliche Abwehrorgane sowie Mechanismen sich seit unserer Menschenkeit kaum verändert haben.
Die Praxis in Wuhan zeigt auch, dass nicht alle Menschen durch die Lungenentzündung gefährdet sind/waren. Die Erkrankten sind/waren hauptsächlich älteren und schwächeren Bevölkerung, die vor allem einen langen Medikamentenkonsum vorzuweisen haben. 
Selbst wenn neue Medikamente gegen diese Lungenerkrankung in einigen Monaten entwickelt werden könnten, würden im Köper dadurch erheblich Nebenwirkungen infolge der Stärke sowie Konsistenz der Viren entstehen.
Gegen den Ausbruch der Lungenentzündung muss im Körper genügend Yang-Energie vorhanden sein. Auf die Hygien muss auch noch stärker geachtet werden. Nicht nur vorbeugend kann die alte TCM einen wichtigen Beitrag leisten, sondern auch gegen die Erkrankung selbst, wenn die Methode richtig angewendet werden kann.